Erstes Näh-Projekt seit langer, langer Zeit und dann ein Prototyp?

Erstes Näh-Projekt seit langer, langer Zeit und dann ein Prototyp?

Ja, ein Prototyp: Ich habe mich an ein Dart-Tascherl herangewagt und da ich keine Nähanleitung im großen weiten Internet gefunden habe (Onkel Google weiß eben auch nicht Alles!) musste ich improvisieren und ausprobieren.
Ich will ja ein spezielles Tascherl haben und zwar so eines:

Altes Tascherl offen

blog_13

Ich hab ja auch ein paar Sonderwünsche und Anforderungen an das Tascherl:

– Ich mag von außen keine Nähte sehen (abgesehen von dem Schrägband und Druckknöpfen/Klettverschluss)
– Es muss klein, handlich und einzigartig sein (d.h. ich will mir den Stoff selbst aussuchen)
– Kein Leder!
– Es muss eine gewisse Festigkeit haben

Hm … nur wie macht man das.

Ich habe lange überlegt und bin div. Möglichkeiten durch gegangen, bis ich (für mich) die besten Ideen hatte und einfach angefangen habe.

Ich habe 3 Lagen Stoff verwendet: Außenstoff, Futterstoff, und Innenstoff.
Für die Taschen habe ich den Innenstoff genommen.

Aussenstoff

Innenstoff

Auf die 2 inneren Stoffe habe ich auf der Innenseite (also auf links) habe ich Bügelvlies gebügelt (‚es warat wegen der Festigkeit‘), auch auf die linke Seite der Taschen.

Stoff mit Bügelflies

Die Taschen (ich habe den Stoff doppelt genommen, d.h. die Taschen sind auch sehr steif weil: Stoff, Vlies, Vlies, Stoff) habe ich dann an den Innenstoff und Futterstoff (beide liegen auf einander und man darf sie nicht mehr trennen, weil sonst fühlen sie sich allein) genäht. Die Seiten, welche an den Rand des Dart-Tascherls gehen, habe ich noch offen lassen, die werden dann allesamt mit dem Schrägband vernäht.

Tasche

Tasche

Tasche

Tasche mit Bügelflies

Und wie bekommt man jetzt den Außenstoff an den Rest, ohne dass der Außenstoff herumflattert und vom Tascherl „weg steht“?
Leider gibt es kein dünnes doppelseitiges Bügelvlies (*grml*), aber ich habe gottseidank Sprühkleber gefunden. Diesen habe ich auf die linke Seite des Außenstoffs gesprüht (am Balkon – gottseidank war schönes Wetter), ein bissig einwirken lassen und dann auf den Rest gelegt und dann mit dem Bügeleisen fixiert. Es funktioniert wirklich!!!

Jetzt fehlen eigentlich nur noch ein Verschluss und der Rand.

Als Verschluss wählte ich Klettverschluss und zwar klebbaren Klettverschluss (nix mit nähen, da ich den Verschluss schon auf die Außenseite annähen hätte müssen bevor die Geschichte mit dem Sprühkleber gekommen wäre).
Ich klebte den „spießigen“ Teil des Klettverschlusses auf die Innenseite (am Ende was übersteht) und das weiche Teil auf die Hinterseite.

Klettverschluss

 

Klettverschluss

Jetzt fehlt eigentlich nur der Rand und da fiel mir nur das altbekannte und bewährte Schrägband ein.
(Dank Google kann ich das Schrägband auch schon um Ecken nähen, nicht schön, aber es funktioniert).
Das Finish war da: Schrägband drauf (der Abschluss ist leider etwas schief geraten) und FERTIG!

Stopp … fehlt nur noch der Inhalt 🙂

Neue Tasche Innen

 

Neue Tasche Innen

Neue Tasche Innen

Neue Tasche Außen Neue Tasche Aussen

Fertig

mit Zubehör-Tasche

Lieber innerer Schweinehund, bitte verzieh dich!

Ich hab mir jetzt nämlich ein tolles Buch gekauft, mit tollen Ideen und Projekten:

„Making Things Wearable – Intelligente Kleidung selber schneidern“ heißt das gute Buch

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Mal schauen, welche Projekte ihr dann hier zu sehen bekommt.

Aja, dass ist mein erster Eintrag über das WordPress-App auf meinem Tablet (ich hab das Ding Ur lieb)

Das Doppel JR/WW hat mal wieder ein Häferl von einem Turnier heimgebracht …

… und zwar das für den 3. Platz im Damen-Doppel beim Donaupokal.

Judith und ich haben wieder zusammen gespielt und es bis ins Halbfinale geschafft.

Von Anfang an:
Es waren beim Donaupokal insgesamt 12 Damen-Doppel (für die Herren: Es waren 24 Herren-Doppel), d.h. es gab drei 4er-Round Robins. In unserer RR waren die Paarungen Julia E./Conny B. und Katrin S./Charlotte R.

Die erste Partie schrieben wir (Judith) und die gewann Katrin/Charlotte gegen Julia/Conny mit 3:1.

Beim nächsten Spiel waren wir gegen Julia/Conny dran, welches wir mit 3:1 gewonnen haben (auch wenn ich den entscheidenden Check im falschen Doppel sah und ganz laut „Schade“ sagte, wo mich dann alle entgeistert angesehen haben und meinten, der war drin. Sorry, ich bekomm eh bald meine neue Brille!)

Gegen Katrin/Charlotte haben wir dann (eigentlich fast immer knapp am Check) 3:0 verloren.

Somit waren wir Board 2ter und stiegen dadurch in die KO-Phase auf

Im Viertelfinale trafen wir auf das Kärntner Doppel Uschi B. und Marion P. Es war kein einfaches Spiel und wir mussten uns sehr anstrengen, aber wir gewannen es mit 4:2 und zogen somit ins Halbfinale.

Im Halbfinale war leider Schluss, wir mussten uns nach einem hartem Kampf Jasmin S. und Andrea F. mit 4:2 geschlagen geben.

Herzliche Gratulation an die Siegerinnen des Turniers Jasmin und Andrea und an die zweit platzierten Katrin und Charlotte.

Lobend möchte ich auch Marco erwähnen (der mit meinem Kapitän Z. den 3. Platz im Herrn-Doppel gemacht hat) welcher wunderschön 146 (60 – yes – 60 – jaaaaa – kurz zurück und ruhig hinstellen – D13 – Jubel) ausgemacht hat, Marco, spannender ging es nimmer!

Ja, mich gibt es auch noch!

War ja lang nicht mehr da.

Irgendwie war Tagebuch oder Ähnliches schreiben nie so mein Ding, ich habs angefangen und nach 3 Einträgen wieder lassen. Sieht man ja hier.

Aber ich bemühe mich hie und da was zu posten!

Was gibts Neues?

Ich hab ein neues Handy (ist schneller als das Alte), die Suzi steht immer noch im Winterquatier, zum Nähen bin ich auch nicht gekommen und ich spiele immer noch Darts.

Fredi hat sich gottseidank wieder erholt und alles heilt vor sich hin.

Und haltet mir die Daumen, dass ich hier wieder mehr schreibe 😉

Im Winterquartier

Am 26.10.2012 habe ich mein Bike ins Haus meiner Mama gefahren. Dazu musste ich über den Wechsel (Gebirge in Niederösterreich/Steiermark).Ich wollte eigentlich zwei, drei Tage später fahren, aber man hat einen Kälteeinbruch vorhergesagt, aber es war trotzdem a…kalt.
Obschon ich angezogen wie ein Eskimo war, habe ich gefroren wie ein Schneider.
Sowas ist nicht lustig. Nur in den Zehen war mir warm – dank den Daytona-Motorradstiefel – die waren ihr Geld echt wert!

Jetzt steht sie einsam und ohne Batterie im Stadel bei meiner Mama. Ich freu mich schon wenn ich sie mir wieder holen kann.

Warum ich sie runtergestellt hab, werdet ihr fragen. Nun ich hab so einen Versicherungsvertrag, wo ich die Nummerntafel bei der Versicherung zurücklegen muss.

2-Persons-Meisterschaft 07.10.2012

m Sontag 7.10.2012 wurde die traditionsreiche 2-Persons-Meisterschaft des WDV ausgetragen.

Mein Kapitän (der Artists) Z. und ich traten im Doppel mit 10 weiteren Doppel-Paarungen an.

In der Round-Robin schlugen wir uns ganz gut und haben auch den „besseren“ Paarungen das eine und andere Leg abgenommen. So stiegen wir als 3ter der 5er-Round-Robin in den Final-Ko-Raster auf.

Das 1/4-Finale gewannen wir auch knapp und waren somit im Halbfinale, wo aber dann auch leider Schluss war.

Aber 3te von 11 Paarungen ist ja nicht schlecht und so werden bald 2 weitere Pokale im Red Lion zu bewundern sein.

Ich bin unzuverlässig, ja!

So, nach langer Zeit poste ich wieder mal.

Ich hab nun endlich ein Motorrad. Die Suzuki Gladius in weiß/blau ist es geworden, eine Vorführmaschine mit 3.700 km. Dh. einfahren muss ich sie mal nicht *tschaka*
Aber zum Händler muss ich noch mal, das Handbuch war nicht dabei und einer der Griffe ist auch falsch (hab die so mitbekommen, da noch die Top-Case-Halterung montiert ist).
Das mach ich dann am Freitag.

Die ersten 30 km mit der Gladi waren super. Sie ist bequem, handlich, übersichtlich und ich komm mit den Beinen runter, ein bissi halt *g*

Bilder kommen noch, aber erst wenn ich die Top-Case-Halterung unten und die Griffe oben hab!

14.05.2012 Phasenfahrsicherheitstraining beim ÖAMTC Teesdorf

Jo, so ganz ohne Maschine und Fahrpraxis ist es doch etwas frustrierend dort all die in der Gruppe zu haben, die schon eine eigene Maschine und einige hundert Kilometer Fahrpraxis haben.

Ich mag eine Maschine haben, nach dem WGT geht es an die Suche (aber irgendwie – wenn ich mir meinen Kalender so ansehe – gibts fast kein freies Wochenende mehr …), da Fredi ja im Juli/August mit den Maschinen nach Norwegen will. JA, nach Norwegen … aber ehrlich gesagt ist es ja egal, wo ich meine Fahrpraxis mach, ob jetzt hier in Österreich oder in Norwegen bei den Elchen …

Ich möchte halt vorher noch ein paar Kilometer mit der „Neuen“ (mag mir eine Gebrauchte kaufen) fahren.

Und es ist verdammt schwer eine Maschine für meine kurzen Beine zu finden.

So wie Bernd das Brot viel zu kurze Arme hat, hab ich viel zu kurze Beine.

Mir macht Motorradfahren Spaß (vorallem der Handlingkurs am Trainingsgelände Teesdorf war toll), aber wenn ich nur mit den Zehenspitzen runter komm beim Stehen(bleiben) ist das auch popo … (ich wünschte ich hät ein bissi längere Haxen)

Ligapartie vom 03.05.2012

SFVA – CCR vs. Darts Artists 6:2

Eine Katastrophe schlechthin, naja, eigentlich nicht, vom Score waren wir ja immer dabei, aber beim Checken hat uns der Pechvogel geholfen :-[ die meisten Checkdarts von uns waren knapp, knapper gehts nicht …

Mein Einzel war auch zum vergessen, 0 Score und wenn ich mal am Check war hat sich der Pechvogel wieder gemeldet bei mir …

Mehr schreib ich nicht darüber *grummel*